Chiropraktik

Was ist Chiropraktik?

Die Kunst der Justierung
Die Ausbildung zum Chiropraktiker erfolgt in den USA an eigenen Universitäten, in Deutschland an speziellen Schulen. In beiden Fällen wird eine medizinisch-allgemeine Ausbildung vorausgesetzt.

Der Chiropraktiker wird als Arzt oder Heilpraktiker orthopädisch, neurologisch schwerpunkt-mäßig ausgebildet und vermag Röntgenbilder und andere bildgebenden Verfahren zur Diagnostik fachlich korrekt zu interpretieren. Ferner verfügt er über fundiertes Wissen der menschlichen Biomechanik und kennt somit viele Probleme, die von neuromuskulären Funktionsstörungen ausgehen können.

Der Chiropraktiker wendet sanften, kontrollierten und gezielten Druck an verschiedenen Bereichen des Bewegungsapparates an, um die versagenden Kompensationsmechanismen des Körpers wieder herzustellen. Der Zweck der Arbeit soll die Probleme berichtigen, die sich mit dem Informationsfluss von und zu dem Gehirn ergeben können.

Chiropraktik in der Schwangerschaft

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Für eine natürlich verlaufende Schwangerschaft ist es wichtig das das ungeborene Kind und die Mutter optimal betreut sind. Rückenschmerzen können während der gesamten Schwangerschaft mit sanfter Chiropraktik behandelt werden.
Für die Geburt ist es wichtig, dass sich das Kind optimal im Becken positionieren kann. Mit sanften Techniken an den sogenannten Mutterbändern können Spannungen von der Gebärmutter entfernt werden. Dadurch kann der Stress während der Entbindung minimiert werden.

Sanfte Chiropraktik für Kinder

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Chiropraktik ist eine der sichersten Therapien in der kindlichen Gesundheitspflege. Wir behandeln bei Kleinkindern sehr sanft und völlig schmerzfrei. Leider wissen auch heute noch zu wenig Eltern etwas über Probleme und Gefahren für die kindliche Wirbelsäule. Es ist sehr wichtig, dass Ihr Kind schon während der ersten entscheidenden Lebensjahre regelmäßig von einem Chiropraktiker untersucht und betreut wird.
Die Geburt ist oft schon ein großer Stress für die Wirbelsäule eines Säuglings, z.B. Zangengeburt, Saugglockengeburt und Kaiserschnitt. Hierbei kann es schon zu den ersten vertebralen Subluxationen (Verschiebung von Wirbelkörpern mit negativen Auswirkungen auf das Rückenmark) kommen. Später kommen Stürze oder Unfälle hinzu, die die Form und Funktion der kindlichen Wirbelsäule nachhaltig schädigen können. Wir empfehlen, selbst nach unbedeutenden Verletzungen Ihr Kind dem Chiropraktiker vorzustellen, damit nichts unentdeckt bleibt.

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